Wie wir helfen - Einzelinitiativen
"Ich glaube an die Nächstenliebe": Ein „guter Tropfen“ der Hilfe schenkt
"One bourbon, One scotch, One YEAR" *(frei nach einem Song von John Lee Hooker)
Eine originelle Idee hatte Daniel Schmid, Inhaber des Getränkeladens „m-wein“ in München: Mit der Versteigerung von seltenen Whiskyflaschen konnte die Finanzierung von Schulplätzen für drei Mädchen in Tansania für ein Schuljahr gesichert werden.
Katja Herzum vom CED hat mit ihm gesprochen.
Praxis Dr. med. Johannes Wantzen wirbt für den CED
Der Tropenmediziner Dr. Johannes Wantzen wirbt in seiner Weihnachtsaktion 2011 für den CED. Dazu setzte er ein Banner auf seine Website www.tropendoktor.de und im Wartezimmer läuft auf dem Bildschirm eine Kurzinformation, um die Patienten auf den CED aufmerksam zu machen. Im Interview sagte er: „Mit dem CED habe ich ein Hilfswerk gefunden, bei dem ich mir sicher sein kann, dass die Hilfe wirklich bei der Zielgruppe ankommt.“ Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Dr. Wantzen und seinem Praxisteam für die tolle Idee und großartige Unterstützung!
Nacht der Kirchen in Kempten
Albert Schweitzers „Ehrfurcht vor dem Leben“ war Leitgedanke der „Nacht der Kirchen“ in Kempten (Allgäu). Dr. Susanne Pechel, CED-Gründerin, -Vorsitzende sowie Tropenärztin, wurde eingeladen, um als Abschluss eines vielseitigen Programms über AIDS in Afrika zu reden.
Münchener Zahnarztpraxis "L E N T R O D T │die zahnärzte" sammelt Altgoldspenden
Die Dres. Michael und Markus Lentrodt sind Zahnärzte in München (www.lentrodt-die-zahnärzte.de). Seit rund zehn Jahren sammeln sie das Altgold ihrer Patienten in einer alten beklebten Kaffeedose, die sie im Behandlungszimmer ihrer Praxis auf den Tisch stellen, wenn bei einer Behandlung alte Zahnkronen oder Brücken entfernt werden müssen. Mit dem Erlös hiervon unterstützen sie die Projekte des Christlichen Entwicklungsdienstes (CED). Dank der Altgoldspenden vieler Patienten konnte bereits ein Ambulanzwagen für die Armenhäuser in Kerala (Indien) finanziert werden. Auch vielen anderen Armen und Bedürftigen auf den CED-Hilfsprojekten konnte durch diese Initiative im Laufe der Jahre geholfen werden. 2010 konnte durch die Altgoldspendenaktion 16 Mädchen aus armen Verhältnissen in der Provinz Singida in Tansania für ein Schuljahr die Ausbildung finanziert werden. Im Namen der Mädchen sagen wir der Zahnarztpraxis L E N T R O D T │die zahnärzte, dem Praxisteam und ihren Patienten ein ganz herzliches „Asante sana“ (vielen Dank)!
Sebastian aus Miesbach: Das Steinmuseum
Waren Sie schon einmal in einem „Stein-Museum?“ Dann haben sie wirklich etwas verpasst; insbesondere, weil es sich um eine Benefizaktion für den CED handelte. Der 7-jährige Sebastian Wiedner hatte die Idee, besonders schöne und interessante Stein zu sammeln und in seinem Krämerladen im Kinderzimmer auszustellen. Verwandte, Freunde und Nachbarn durften die Exponate natürlich bewundern – aber nicht, ohne vorher Eintrittsgeld bezahlt zu haben. Und was machte der „Jungunternehmer“ mit seinen Einnahmen? Er spendete sie für die CED-Hilfsprojekte! Eine tolle Idee! Vielen Dank, Sebastian.
P. Siegfried Huber, OFMCap: Wertvolle Hilfe im Hintergrund
Er war es, der der Arbeit des CED gleich zu Beginn wertvolle „Starthilfe“ gab – der Kapuziner P. Siegfried Huber ! Als Wallfahrtskustos in Altötting setzte er alle Hebel in Bewegung, um Spendengelder für die Pilotprojekte des CED in El Limón und Kalkutta zu sammeln. Überaus erfolgreich ! Als Pfarrer von St. Joseph in München stellte er dem CED über Jahre hinweg je nach Bedarf Räumlichkeiten der Pfarrei für die verschiedenen CED-Aktionen zur Verfügung. Heute unterstützt er den CED als Stiftungsvorstand und Präses wieder von Altötting aus. Doch nicht nur P. Siegfried, sondern die Bayerischen Kapuziner insgesamt waren und sind eine wertvolle Hilfe. Durch sie konnte die Arbeit des CED in Coburg, Altötting, Ingolstadt und Aschaffenburg einer Vielzahl an Menschen vorgestellt werden.
Annika aus Steinkirch: Basteln und helfen
Als Kind bastelte und arbeitete Annika unermüdlich für die Hilfsprojekte des CED. Nicht nur bei den CED-Aktionen engagierte sich die damals 12-Jährige. Mit Spendenaufrufen und eindrucksvollen Plakaten appellierte sie an ihr Umfeld, den Armen zu helfen und erzielte jedes Jahr wieder für den CED einen stolzen Spendenbetrag, der den Hilfsprojekten zugute kam. Soviel Begeisterung und Durchsetzungskraft kann ein Vorbild für viele sein. Hut ab vor Annika !
„Fahrdienst“ für die gute Sache
Schon seit vielen Monaten übernimmt Renate Klaus aus Coburg den „Fahrdienst“ für ein Ehepaar zum Sonntagsgottesdienst nach „St. Marien“ in der Spittelleite. Das Ehepaar ist für diese regelmäßige Fahrgemeinschaft sehr dankbar und dankt dies mit einem kleinen Obolus. Die eingehenden Münzen wurden ein Jahr lang gesammelt und dann als Spende an den CED (hier Pfingstfest 2008: Dr. Susanne Pechel) übergeben. Ein herzliches Dankeschön an die großzügigen Spender und fleißige Fahrerin!
Cornelia Troll, Altötting: CED-Spendenbox im Wallfahrtsort
Warum nicht die vielen Pilger auf den CED aufmerksam machen, dachte sich Cornelia Troll. Kurz entschlossen stellte sie in ihrem Geschäft am Altöttinger Kapellplatz eine Spendenbox zugunsten der CED-Hilfsprojekte auf. Und das Ergebnis gab ihr Recht: so mancher Pilger ließ sich von der Idee begeistern und trug dazu bei, die Box zu füllen! „Vergelt’s Gott“!





