Miteinander helfen - die CED Stiftung

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Der CED arbeitet als Spendenhilfsorganisation und hat seinen Hauptsitz in München. Im Christlichen Entwicklungsdienst arbeiten fast ausschließlich ehrenamtliche Helfer, die ihr soziales Engagement neben ihren Berufen in ihrer Freizeit ausüben. Jeder bringt sich durch seine individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten ein. Gemeinsam werden vielfältige Spendenaktionen und Informationsveranstaltungen organisiert, deren Erlös Hilfsprojekten in aller Welt zu gute kommt. Nationale wie internationale Kooperationen, Kirchengemeinden, Freundes- und Aktionskreise unterstützen die Spendenhilfsaktionen des CED. Das Ehrenamt, welches die CED-Helfer ausüben, erspart dem CED Personalkosten, so dass die Spendenbilanz für die Hilfsprojekte dadurch erheblich gesteigert werden kann.

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Während viele Besucher des Landes während ihres meist kurzen Aufenthaltes nur die Vorzüge der Insel wie Sonne, Strand und exotisches Flair kennenlernen und Spaß und Lebenslust in luxuriösen Hotelanlagen auf der Tagesordnung stehen, herrscht in vielen Teilen des Landes große Armut. Viele Tausende von „Campesinos“ leben in der Dominikanischen Republik in ländlichen Streusiedlungen, die z.T. über die Bergketten verteilt liegen und durch weite Entfernungen und unwegsames Gelände von ihrer Umwelt oft weitgehend isoliert sind. Die hier lebenden Menschen sind somit auf sich selbst angewiesen.

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Während viele Besucher des Landes während ihres meist kurzen Aufenthaltes nur die Vorzüge der Insel wie Sonne, Strand und exotisches Flair kennenlernen und Spaß und Lebenslust in luxuriösen Hotelanlagen auf der Tagesordnung stehen, herrscht in vielen Teilen des Landes große Armut. Viele Tausende von „Campesinos“ leben in der Dominikanischen Republik in ländlichen Streusiedlungen, die z.T. über die Bergketten verteilt liegen und durch weite Entfernungen und unwegsames Gelände von ihrer Umwelt oft weitgehend isoliert sind. Die hier lebenden Menschen sind somit auf sich selbst angewiesen.

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Bildunterschrift: Mangelernährung sowie eine schlechte Hygiene führen zu etlichen Krankheiten, denen die Bergbauern durch eine fehlende medizinische Betreuung ausgeliefert sind.

Während viele Besucher des Landes während ihres meist kurzen Aufenthaltes nur die Vorzüge der Insel wie Sonne, Strand und exotisches Flair kennenlernen und Spaß und Lebenslust in luxuriösen Hotelanlagen auf der Tagesordnung stehen, herrscht in vielen Teilen des Landes große Armut.

Viele Tausende von „Campesinos“ leben in der Dominikanischen Republik in ländlichen Streusiedlungen, die z.T. über die Bergketten verteilt liegen und durch weite Entfernungen und unwegsames Gelände von ihrer Umwelt oft weitgehend isoliert sind. Die hier lebenden Menschen sind somit auf sich selbst angewiesen.

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Bildunterschrift: Mangelernährung sowie eine schlechte Hygiene führen zu etlichen Krankheiten, denen die Bergbauern durch eine fehlende medizinische Betreuung ausgeliefert sind.

Während viele Besucher des Landes während ihres meist kurzen Aufenthaltes nur die Vorzüge der Insel wie Sonne, Strand und exotisches Flair kennenlernen und Spaß und Lebenslust in luxuriösen Hotelanlagen auf der Tagesordnung stehen, herrscht in vielen Teilen des Landes große Armut.

Viele Tausende von „Campesinos“ leben in der Dominikanischen Republik in ländlichen Streusiedlungen, die z.T. über die Bergketten verteilt liegen und durch weite Entfernungen und unwegsames Gelände von ihrer Umwelt oft weitgehend isoliert sind. Dieser problematischen Situation hat sich der Projektpartner des CED, das Hilfswerk ILAC (Institute for Latin American Concern) vor mehr als 20 Jahren angenommen und zusammen mit den Campesinos in mehreren Regionen bereits „Hilfe-zur-Selbsthilfe“-Projekte erfolgreich realisiert. Durch die Schaffung einer Infrastruktur in den ländlichen Regionen („Campos“) soll der Landflucht entgegengewirkt werden, denn die Umsiedlung in die Stadt kann durchaus ein Leben im Slum nach sich ziehen. Nicht selten wohnen hier diejenigen, die mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft aus den Campos in die Stadt gekommen sind. Doch wer innerhalb kurzer Zeit keine Anstellung bekommt, wird - im Gegensatz zu der Situation in den Campos - hier nicht durch ein soziales Netz von Familie und Freunden aufgefangen.



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Mögliche Arten der Mithilfe:



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Freitag, 30. März 2007

Lichtbild-Vortrag über den Jakobsweg

Veranstaltungsort: Pfarrsaal St. Joseph, Josephsplatz 1, 80798 München-Schwabing
Veranstaltungszeit: Freitag, 30. März 2007, 20 Uhr

Dr. Augusto Giussani berichtet in einem Lichtbildvortrag von seiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg in Spanien. Eintritt frei! Spenden zu Gunsten der CED-Hilfsprojekte sind willkommen.