Das HIV/AIDS-Zentrum „Faraja“ in Singida (Tansania)
In Singida, einer Stadt mit ca. einer Million Einwohnern in der gleichnamigen Provinz Tansanias, ist HIV/AIDS wie in vielen Teilen Afrikas ein zentrales Thema und ein wachsendes Problem. Die Anzahl der Hilfesuchenden wird täglich größer und die vor Ort ansässigen Entwicklungshelfer tun alles, was möglich ist, um diesen Menschen zu helfen.
Den Namen „Faraja“ (Swahili „Trost“) trägt das HIV/AIDS-Zentrum in Singida (Tansania), das durch die Ärztin Dr. med. Sr. Marian Sceena und ihre Mitschwestern, dem katholischen Orden der „Medical Missionaries of Mary“ geleitet wird. AIDS-Kranke werden hier nicht nur mit Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgt, sondern bekommen auch Hilfe für ihre Familien, z.B. AIDS-kranke Mütter bei der Versorgung ihrer Kinder.
Die erfolgreiche Präventions- und Therapiearbeit im Kampf gegen HIV/AIDS soll in einem 2010 neu errichteten HIV/AIDS-Zentrum langfristig fortgesetzt und erweitert werden. Dafür setzt sich der CED ein.
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